zur nächsten tofuschnitzeljagd
hat ein uns völlig unbekannter Bekannter das hier „gefunden“
…sind wir ganz verpurzelt und wissen gar nicht, wie uns geschieht und warum sich die letzten Tage nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten. Delhi rockt und schockt und wir stuerzen uns bald flugueber in den Kulturschock.
Alles hat ein Ende, nur die Wurst undsoweiter.
See ya.
Auch wenn sie uns die Ausreise aus Nepal und Einreise nach Indien nicht ganz einfach gemacht haben- wir haben’s geschafft und nehmen jetzt noch ein paar indische Touri-Attraktionen mit. Pilgerhoelle am heiligen Ganges: Varanasi und 1001 Tempel. Abgekochtes Gangeswasser reinigt noch von Suenden, chemisch behandeltes allerdings nicht mehr und wenn wir hier gestorben waeren, haetten wir sofort Erloesung (Moksha) gefunden. Sind wir aber nicht, deswegen versuchen wir es gerade in Bodhgaya. Hier steht der Baum bzw. ein Ableger, unter dem Buddha vor 1500 Jahren erleuchtet wurde. Wenn das auch nicht hilft, geben wir’s auf und machen nochmal Urlaub in Goa.
So ein Mist. In Nepal herrschen wie des öfteren Ausnahmezustand und politische Unruhen. Die indischstämmige Minderheit in Nepal versucht sich an die Macht zu randalieren, und es wird landesweit gestreikt. Kein Bus, kein Taxi und die Grenzen sind in beide Richtungen dicht. Eigentlich wissen wir auch nicht so genau, was da draussen vor sich geht, aber es scheint dramatisch zu sein und Todesschüsse sind auch schon gefallen. Und wir sitzen mit abgelaufenem Visum im Chitwan National Park zwischen Elefanten, Krokodilen und Nashörnern fest. Aber es geht uns gut. Viel zu gut. Wir planschen täglich mit den Elefanten im Fluss, sonnen uns mit den Krokodilen am Strand oder streifen mit den Nashörnern durch den Dschungel. Und mancher Menschen Lieblingspflanze wächst hier überall am Strassenrand.
Ausführliche Schilderungen entnehmen Sie bitte dem Artikel „Zurück zum Badespaß“ ( in Kuerze am Kiosk in der THCene) und dem Neonhippie-Reisefuehrer.
Mit freundlichen Grüßen,
Ihre Neonhippies
Nachdem wir uns in der Tourifalle Pokhara (Falle bestehend aus guten Restaurants, German Bakerys und gemütlichen Hotelzimmern mit Nachmittagssonne und Blick auf den See) ordentlich ausgetobt hatten, gelang uns die erste Nacktbesteigung des Annapurna von hinten. Im Gepäck jede Menge Chococroissants, Badekleidung in einem Hawairucksack, sowie ein bärchenbraunes Handtuch machten wir 4000 Höhenmeter in 4 Tagen. Nebenbei stellten wir Rekorde in der Verbreitung diarrhoeischer Körperflüssigkeiten auf und eroberten die größte badewannentemperierte Badewanne der Welt: Tatopanis heiße Quellen. 35° und Aussicht auf die schneebedeckten Gipfel der höchsten Berge der Welt.
endlich wieder Zivilisation und erstmal drei Tage Neonfeuerwerk vom Feinsten.

Aber mittlerweile koennen wir schon wieder stehen und sind bereit fuer neue Abenteuer!
Heiner, Robinson und Hermine das Diskokueken spielen Bergsteigen

